FUßBALL KREISLIGA RHÖN

Sechs Punkte sind möglich

Fußball

Kreisliga Rhön

 

1. (1.) FC Westheim 17 12 2 3 53 : 22 38  
2. (2.) SV Burgwallbach/Leutersh. 17 11 2 4 38 : 20 35  
3. (3.) TSV Steinach 18 10 4 4 33 : 17 34  
4. (4.) TSV Großbardorf II 17 9 4 4 30 : 17 31  
5. (5.) FC Strahlungen 18 9 2 7 40 : 35 29  
6. (6.) TSV Rannungen 16 9 0 7 31 : 27 27  
7. (7.) TSV Bad Königshofen 18 8 3 7 29 : 33 27  
8. (8.) Spfr. Herbstadt 17 7 5 5 29 : 24 26  
9. (9.) FC Bayern Fladungen 17 8 1 8 34 : 29 25  
10. (10.) TSV Trappstadt 16 5 4 7 24 : 23 19  
11. (11.) FC Reichenbach 18 5 4 9 27 : 39 19  
12. (12.) DJK Wülfershausen 16 5 3 8 27 : 30 18  
13. (13.) VfL Spfr. Bad Neustadt 17 4 3 10 16 : 36 15  
14. (14.) SG Urspringen-Sondh./Rh. 16 2 5 9 14 : 38 11  
15. (15.) TSV Hausen 16 1 2 13 20 : 55 5  

 

Freitag, 15. März, 19 Uhr: Spfr. Herbstadt – SG Urspringen-Sondheim/Rhön

Sonntag, 17. März, 14 Uhr: Spfr. Herbstadt – TSV Steinach

Gleich zwei Heimspiele haben die Sportfreunde Herbstadt an diesem Wochenende zu bestreiten. Sechs Punkte zu vergeben, mit denen sie einen Riesen-Schritt, ja fast schon den entscheidenden für den Klassenerhalt tun könnten. Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass Trainer Martin Naber bis auf Weiteres mit Franz Brückner, Jannik Hofmann, Markus Jeder und Thomas Reder vier wichtige Stammspieler verletzungsbedingt fehlen – also auch dieser pfeilschnelle, aus Bundorf mit Trappstädter Wurzeln stammende Reder.

„Nachdem wir das Spiel in Bad Neustadt trotz einer Vielzahl von Chancen in der ersten Halbzeit nicht gewinnen konnten, wollen wir am Freitag gegen Urspringen die ersten drei Punkte nach der Winterpause holen“, gibt Naber die Devise aus. „Wobei wir wissen, dass die Gäste über wesentlich mehr Potenzial verfügen als es ihr Platz 14 aussagt. Ich habe sie in der Vorrunde in Bad Königshofen verdient siegen gesehen. Da waren sie komplett, danach meistens ersatzgeschwächt. Mit Markus Herbert und Andre Abé haben sie zwei sehr erfahrene Spieler im Team und außerdem eine Reihe junger Spieler. Trotz unserer Personalenge wollen wir sie schlagen, werden sie aber nicht unterschätzen.“

„Es muss nicht schön sein“, hat der Spielertrainer der Gäste Markus Herbert seiner Mannschaft angeboten, „sondern effektiv. Wir müssen mit Leidenschaft und Wille spielen. Und wir werden uns auf keinen Fall aufgeben, sondern das Ziel Klassenerhalt im Auge behalten, solange es rechnerisch möglich ist.“

Während die Gäste hinterher die Beine hoch legen können, müssen die Herbstädter schon 41 Stunden nach Spielende wieder auf den Platz. Wie viel Kraft das Spiel am Freitag gekostet hat, wird man möglicherweise am Sonntag sehen, wenn es gegen den ausgeruhten Tabellendritten TSV Steinach geht. Dem ist der ganz große Coup in dieser Runde noch zuzutrauen. Wenn der Neuling, die Mannschaft von Spielertrainer Michael Voll, gewinnt und gleichzeitig Burgwallbach/Leutershausen in Großbardorf verlieren sollte, hätte er als Zwischenstation einer furiosen Saison den Relegationsplatz erreicht, „was deutlich macht“, so Martin Naber, welches Kaliber Steinach ist. (rd)